
Zeitgenössischer Holzbau als behutsamer Anschluss an die denkmalgeschützte Gartensiedlung Grabenacker. Mit 148 Wohneinheiten – Wohnungen, Clusterwohnungen, Micro-Co-Living – und einem Kindergarten entsteht preisgünstiger Wohnraum für alle Bevölkerungskreise.

Gartenstadt = Laubenstadt. An kollektiv genutzten Aussenräumen führen Treppen über Lauben zu den Wohnküchen; private Innen- und Aussenräume liegen laubenabgewandt und gewährleisten bei der Verdichtung notwendige Privatsphäre. Der Neubau stellt einen behutsamen zeitgenössischen Anschluss dar und fügt sich in das grössere System der Siedlungsstruktur ein – mit zeitgemässer Architektur in Bezug auf Massstäblichkeit, Materialität und soziokultureller Ausrichtung.


Die Gebäude werden in schlanker Holzbauweise realisiert. Bestehende Untergeschosse und Aushubmulden werden weitestgehend verwendet und erweitert. Damit wird der Betoneinsatz auf ein Minimum reduziert, graue Energie eingespart und die CO₂-Emissionen minimiert – ein wichtiger Beitrag zur Einhaltung der Klimaziele.

